Center of
Druid
Arts

Für Religionsfreiheit

 

Home

Service

Lifestyle

Journeys

Magic Art

Presentations

Ethics+Politics

 

 

Links

Disclaimer

Contact

 

 


 

© Reinhard Aill Farkas 2009

All Rights
Reserved

 



Gleichberechtigung der Konfessionen

François Marie Arouet, genannt Voltaire (1694-1778) spricht sich gegen die Privilegierung einzelner Konfessionen und für den Wettbewerb vieler Glaubensgemeinschaften aus: Eine Religion bedeute Despotismus, zwei den Bürgerkrieg, mit 30 Konfessionen könne man glücklich und in Frieden leben.

Voltaire geht von der Gesetzmäßigkeit des Kosmos und dem Wirken einer höchsten Intelligenz aus (Traité de métaphysique, 1735), und er betont: "Wenn Gott nicht existierte, müsste man ihn erfinden" (in: Épitre à l'auteur du livre des trois imposteurs, 1770). Er nimmt die Unsterblichkeit der Seele und die Freiheit des Willens an.

Sprüche

Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

Seit dem 18. Jahrhundert setzt sich der freie Wettbewerb spiritueller Orientierungen durch. Dieses Modell religiöser Toleranz ist heute zu einem Merkmal von Zivilisation geworden.

Nach Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat jeder Mensch "das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen".