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© Reinhard Aill Farkas 2009

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Mensch und Wasser

Auch wenn wir Menschen auf der Erde leben und unseren Sauerstoff aus der Luft beziehen, auf wenn das Feuer unsere heutige Kulturstufe ermöglicht hat, so bildet doch das Wasser die Urstufe unseres Seins. Es lebt in unseren Träumen und in unseren Sehnsüchten.

Wasser ist notwendig für Verdauung, Kühlung des Körpers, für Ausscheidung und Zirkulation der Nährenergie. Wasser macht munter, es reinigt und entschlackt. Bestimmte Körperteile wie vor allem das Gehirn sind von Natur aus besonders ,wässrig' und danken jeden Schluck mit besserem Wirken!

Heilbäder und Kaltwassertherapie sind eine uralte europäische Heilweise. Äußere und innere Wasseranwendungen spielten in der antiken druidischen Heilkunst eine große Rolle. Auch das Schwitzhaus, bei den eisenzeitlichen Kelten Tigh'n alluis genannt, ist eine alte Tradition. Der Heilige David, Schutzpatron von Wales, ist als der ,Wassermann' bekannt, weil er angeblich nur Wasser zu sich nahm und auch äußerlich anwandte.

 

Leitungswasser verbessern

Verrohrung der Trinkwasserversorgung setzt die Wasserenergie herab. Dazu kommt, dass oft Wasser aus bereits gestörten Bereichen eingeleitet wird. Leitungswasser kann durch bestimmte Anwendungen und Instrumente verbessert werden. Bekannt sind die Energetisierung durch Halbedelsteine, Geräte wie den Grander-Apparat oder den Aqua-Powerjoint oder ein nach Viktor Schauberger gebautes Metallei, das für bessere Wasserzirkulation und damit mehr Sauerstoff sorgt.

 

 

Äußere Wasseranwendungen

All diese Anwendungen sind für gesunde Menschen vorgesehen. Personen mit Herz-Kreislaufschwächen holen vorher ärztlichen Rat ein!

Das Natursalzbad

Das Salzbad hat mindestens eine Konzentration von einem Prozent; sie kann langsam bis auf drei Prozent gesteigert werden. Damit wächst die Entgiftung und Reinigung, auch die Beanspruchung des Körpers.

In ein Wannenvollbad gibt man also mindestens ein Kilogramm Natursalz oder 4 Liter Natursole. Die Temperatur liegt um 37°. Man badet etwa 20 Minuten in der wohligen Wärme und duscht sich danach nicht ab. Varianten sind das warme Fußbad oder die Waschung der Haut, etwa beim Duschen.

Wunder der Finnischen Sauna

Die finnische Sauna ist eine Kombination von Heißlufttherapie mit verschiedenen Wasseranwendungen. Als drittes Element kommt die Stimulation mit Zweigbündeln hinzu, die je nach therapeutischem Zweck gewählt werden: z.B. Reinigung, Energetisierung, Förderung der Fruchtbarkeit. Saunieren härtet den Körper ab und macht ihn widerstandsfähig.

 

Es war einmal ein König, der war krank, und niemand glaubte, dass er mit dem Leben davonkäme. Er hatte aber drei Söhne, die waren darüber betrübt, gingen hinunter in den Schlossgarten und weinten. Da begegnete ihnen ein alter Mann, der fragte sie nach ihrem Kummer. Sie sagten ihm, ihr Vater wäre so krank, dass er wohl sterben würde, denn es wollte ihm nichts helfen. Da sprach der Alte: "Ich weiß ein Mittel, das ist das Wasser des Lebens, wenn er davon trinkt, so wird er wieder gesund; es ist aber schwer zu finden." (Gebrüder Grimm)

 

Getränke

Grüner Tee

Ein vielfältig heilendes Wundermittel! Vitaminreich, unterstützt die Leber, gut für die Abwehr von Viren, Bakterien, Pilzen, erzeugt ein Sättigungsgefühl ...
Quellwasser zum Kochen bringen und dann etwas abkühlen lassen. Verwendet werden sollte Wasser mit Temperaturen zwischen 60° und 90°, je nach Geschmack und Teesorte. Einen Teelöffel Teekräuter pro Becher einrühren, dann abseihen. Oder den Tee einfach lose in einen Becher geben.

Roiboos (Rotbusch) Tee

Die Rooibos, also Rotbusch-Sträucher wachsen nur am Westkap von Afrika, in der Region Cederberg, auf groben sandigen Böden. Das Getränk enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium, Fluor und Kupfer, dafür kein Koffein. Sein Geschmack ist nicht edelherb wie bei den meisten anderen Teesorten, sondern eher fruchtig-süß.
5-6 Minuten ziehen lassen!

Yogitee

Yogitee ist eine Mischung, nach ayurvedischen Regeln aus Gewürzen, getrockneten Rinden, Beeren, Wurzeln und Samen hergestellt.
Man gibt 1 Teelöffel Yogi-Tee auf einen Liter Wasser. Alles um die 20 Minuten köcheln lassen. Milch früher oder später - hier gibt es unterschiedliche Ansichten - hinzugeben.

Yoghurtgetränk

Wer sich abkühlen will, trinkt das schmackhafte Yoghurt-Getränk! ½ Liter Yoghurt, ½ Liter Wasser in einen Krug geben, dazu Früchte! Ein ganz spezielles Getränk erhältst du, wenn du acht Esslöffel Honig, 1 Teelöffel Rosenwasser, ½ Teelöffel gemahlenen Kardamon dazugibst!


Quelle im Wimitztal (Kärnten, A)

Segen des Quellwassers

 

Quellen in der Volksmedizin

Jede Quelle hat besondere Qualitäten und therapeutische Wirkungen, innerlich und äußerlich angewandt.

In der Volksüberlieferung bekannt waren die Augenquellen: sie tragen zur Verbesserung der Sehkraft und der Inneren Schau bei. Beliebt waren Quellen, die Potenz und Fruchtbarkeit verbessern. Andere Wässer wurden wegen ihrer wohltuenden Wirkung auf Verdauung und Leber geschätzt.

Weise wissen um die vitalisierenden Wirkungen von Quellwasser. Hier finden sie eine kostenlose und wohlschmeckende ,Medizin', die reinigt und erneuert.

 

Die Heilquelle zu Stainz

Die Erzherzog-Johann-Heilquelle bei Stainz in der Weststeiermark, im Volksmund als "Sauerbrunn" bekannt, ist nachweislich seit der ,Römerzeit' geschätzt, denn diese Besatzer ließen hier so um 300 n.Chr. ihre Münzen liegen.

Im Quellwasser wurden größere Mengen an Kohlensäure, Calcium, Natrium, Magnesium, Chlor und Kieselsäure entdeckt, kleinere Mengen von Kalium, Eisen, Lithium und Schwefelsäure sowie Spuren von Borsäure, Aluminium, Phosphorsäure und Fluor.

Das "Naturkohlensäure-Schwefelbad" soll bei Rheuma- und Kreislauferkrankungen dienlich sein und Verdauung und Blutreinigung unterstützen. Frisch getrunken, wirkt das Wasser sehr aktivierend, und lange behält es seinen feurigen und würzigen Geschmack. Dem Badewasser zugegeben, klärt und erfreut es die zarte Haut, und es entfaltet einen erdigen Geruch.

Lorberquelle in Graz (Steiermark, A)

Sauerbrunn bei Stainz (Steiermark, A)

Rosalienquelle am Hemmaberg (Kärnten, A)


Mosesquelle im Cowal Hells Glen (Argyll, UK)