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© Reinhard Aill Farkas 2009

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"Wer Ernährung richtig versteht, versteht den Beginn der Heilung" (Rudolf Steiner)


Tipps

Das Kreuzzeichen hilft, die Sphäre des Essens zu schützen und aufzuladen.

Gut gekaut ist halb verdaut! Gerade das deftige bzw. ausgiebige Essen erfordert viel Kauen und Einspeicheln, wodurch die Nahrung fermentiert wird. Daher trinken wir nur wenig zum Essen.

Wir vermeiden nach Möglichkeit wegen der bekannten toxischen Wirkungen Essen aus Plastikverpackung und Konservendosen sowie alle mit Zucker stark angereicherten Lebensmittel.


Früchte und Beeren

Früchte enthalten gespeicherte Sonnenkraft. Wasser tragen sie in reinem und belebtem Zustand. Sie sind gute Basenspender! Außerdem sind Früchte fettarm, die enthaltenen Fette sind jedoch hochwertig, und alle essentiellen Eiweißbausteine liegen bereits so vor, wie unser Stoffwechsel sie benötigt. Früchte enthalten mit ca 0,5 % - 1 % Eiweiß (= Aminosäuren) genausoviel Protein wie die Muttermilch. Enzyme sind gerade in Südfrüchten reichlich vorhanden, besonders in Ananas, Kiwis oder Papaya.

Äpfel

eignen sich zur Harmonisierung und auch Reinigung. Diese Frucht wird schon im klassischen Keltentum wegen ihrer Wirkung besonders geschätzt. Nicht umsonst heißt es noch heute: An Apple a day keeps the doctor away! Auch die Kerne sind äußerst wertvoll. Kranken empfiehlt die Heilige Hildegard von Bingen, Äpfel nur gekocht und gebraten zu sich zu nehmen, rohe nur mit runzeliger Schale.

Erdbeeren

sind wegen ihres hohen Wassergehaltes sehr gute Entschlackungsmittel. Durch ihren Eisenanteil stärken sie das Immunsystem. Der Pflanzenfarbstoff Kämpferol und die in Erdbeeren enthalte Ellagsäure wirken krebsvorbeugend. Das Zink fördert Vitalität und Sex!

Südliche und exotische Früchte

wie Ananas, Grapefruit oder Blutorangen enthalten einen hohen Sonnenanteil und sind daher sehr gute Nahrungsmittel! Zitronen "unterdrücken den Fiebersaft im Menschen", so Hildegard von Bingen.

 

Erlesen und wertvoll ...

sind Quitten und Mispeln ebenso wie die Schlehen, die in Mitteleuropa nach dem ersten Frost im November gesammelt werden. Köstlich und heilsam Preiselbeeren und Wacholderbeeren. Edelkastanien - sagt Hildegard - sind ein Heil- und Nahrungsmittel für jung und alt.

 

Ressourcen

 

Wildpflanzenführer

Welche Pflanzenteile sind essbar und wie sind ihre Wirkungen? Darum geht es in dieser knappen Wildpflanzenübersicht. Ich schließe mich der Vorbemerkung dieser Seite gerne an: "Ich garantiere für nichts. Jeder handelt auf eigene Gefahr!"

 

Doreen Virtue, Becky Prelitz, Eating in the Light. Making the Switch to Vegetarianism on Your Spiritual Path. Carlsbad, United States 2006.

Dieser schmale Band ist eine Fundgrube an Inspiration für alle, die sich mit dem Thema Ernährung weiter führend beschäftigen wollen. Doreen Virtue und Becky Prelitz zeigen viele Argumente für eine vegetarische Lebensweise auf, ohne dogmatisch oder verletzend zu werden. Das Kapitel "Food, Energy and Life Force" ist eine kurz gefasste, gehaltvolle Grundlage. "Making the transition" bietet Anleitungen für die Veränderung der Essgewohnheiten. Vor allem die Vorschläge für vegetarisches Fastfood haben es mir angetan. Ich bin sicher, dass jede/r in diesem Bändchen etwas Passendes finden wird.

 


Reformkost in der High Street, Edinburgh

Wendy E. Cook, Foodwise. Understanding What We Eat and How it Affects Us. The Story of Human Nutrition. Forest Row, East Sussex 2003.

Angeregt durch Rudolf Steiner, erläutert die Autorin, begeisterte Gärtnerin und auch Köchin, auf eine sehr eigenständige und sympathische Weise die Weisheit des Essens und der Ernährung. Eingeleitet wird das Werk durch Steiners Wort: "Wer Ernährung richtig versteht, versteht den Beginn der Heilung."

Das Buch bietet eine Geschichte der Ernährung - der Nahrung und des Ernährungsbewusstseins - und einen Überblick über Methoden des Ackerbaus und über Ursprüng und Mythologie der Getreide. Der zweite Abschnitt zeigt, was während des Ernährungsprozesses geschieht, erläutert Formen und Bestandteile der Nahrung und erörtert die Frage des Vegetarismus. Im dritten Teil werden die Gruppen der Nahrungsmittel kompetent und liebevoll vorgestellt. Kochen und Menüplanung sind im letzten Abschnitt erörtert.

Basische Lebensmittel

GEMÜSE

Weisskraut Märzernte +2.0

Kopfsalat +2.2

Zwiebel +3.0

Blumenkohl +3.1

Weisskohl +3.3

Weisskraut, Dezemberernte +4.0

Feldsalat +4.8

Rotkohl +6.3

Lauch (Zwiebeln) +7.2

Spinat, Märzernte +8.0

Schnittlauch +8.3

Französische grüne Bohnen +11.2

Sauerampfer +11.5

Spinat (ausser Märzernte) +13.1

Knoblauch +13.2

Sellerie +13.3

Endivie, frisch +14.5

Löwenzahn +22.7

Sojasprossen +29.5

Gekeimte Rettichsamen +28.4

Gekeimte Chiasamen +28.5

Alfalfagrass +29.3

Gurke, frisch +31.5

WURZELGEMÜSE

Kartoffeln +2.0

Weisser Rettich (Frühling) +3.1

Kohlrabi +5.1

Weissrübe +8.0

Karrote +9.5

Rübe +11.3

Roter Rettich +16.7

Schwarzer Rettich Sommer +39.4

 

FRÜCHTE

Frische Zitrone +9.9

Tomate +13.6

Avocado (Protein) +15.6

 

NICHT-GELAGERTE ORGANISCHE GETREIDE UND HÜLSENFRÜCHTE

Buchweizen-Schrot +0.5

Dinkel +0.5

Hirse +0.5

Tofu +3.2

Soyabohnen, frisch +12.0

Weisse Bohnen +12.1

Granuliertes Soya +12.8

Sojanüsse +26.5

Soja-Lecithin (pur) +38.0

Konservierungsmittel und ihre Wirkung