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Die druidische Welt

 

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© Reinhard Aill Farkas 2009

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Eine ganzheitliche Elite



Wurzeln

Die druidische Welt kommt aus dem Dunkel alter Hochkulturen. Empirisch fassbar wird sie in inselkeltischen und gallischen Stämmen und frühen Königreichen.

Wort

Es gibt einige mögliche Deutungen des Wortes. Eine davon geht auf dru-wi-des zurück und bedeutet "die sehr Gelehrten".

Wirken

  • Spiritualität und Magie
  • Naturwissenschaften (Astrologie, Geomantie etc.) und Philosophie
  • Diplomatie und Politik
  • Rechtssprechung und Mediation
  • Dichtung und Erzählung (Fili), Gesang und Musik (Barden)
  • Geschichtsschreibung
  • Heilkunst und Heilmagie.

 

Merlin

Hinter dem Sagenkreis um Merlin stehen mythologische Muster und - mindestens -eine historische Figur.

Mythologisch ist das Merlinmotiv mit den Diskursen um Arthus und der Tafelrunde verbunden.

Der historische Merlin wird aus dem Kreis der Überlieferungen über Lailoken sowie Myrddin konstruiert: Sichtbar wird ein Druide der letzten Stunde, Ratgeber und Stratege eines schottischen Clanfürsten.

Literatur: Tolstoy Nikolai, Auf der Suche nach Merlin. Mythos und geschichtliche Wahrheit. Aus dem Englischen von Andreas Vollstädt. München 1992. 3. Auflage.

 

Zitate über Druiden

Caesar, Bellum Gallicum:
Viel disputieren sie auch über die Gestirne und deren Bewegung, über die Größe des Weltalls und des Erdkreises, über das Wesen der Dinge, über Gewalt und Machtbereich der unsterblichen Götter und vermitteln das alles der Jugend.

Legende über St. Winwaloei:

Es gibt eine Erzählung von einem Gespräch, das der Heilige Winwaloei (ca. 460–532) mit einem Druiden führt. Der Heilige bietet diesem an, in seine Abtei von Landévennec in der Bretagne einzutreten. Der Druide meint dagegen, die Pfade in den Wäldern seien ihm lieber, denn: "Führen nicht alle Wege zu dem einen großen Zentrum?"

Miranda Green:

The term 'Druid' means different things to different people.

 

Literatur:

Carr-Gomm Philip, Druid Mysteries: Ancient Mysteries for the 21st Century. London 2002.

Green, Miranda J.: Exploring the World of the Druids, London 1997.

Guyonvarc'h Christian-J., Françoise Le Roux, Die Druiden. Mythos, Magie und Wirklichkeit der Kelten. Engerda 2006. 5. Aufl.

Kondratiev Alexei, Celtic Rituals. A Guide to Ancient Celtic Spirituality. Cork 2004.

Nichols Ross, Das magische Wissen der Druiden. Tradition und Geschichte der keltischen Geheimlehre, hg. John Matthews u.a. Aus dem Engl. übers. von Bernd Seligmann. München 1998 (= Heyne esoterisches Wissen 3035).


Eiche in Glendalough, Irland. Foto: Reinhard Farkas