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Leitbilder für Universitäten

 

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© Reinhard Aill Farkas 2009

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Leitung durch Teams

Universitäten werden auf allen Ebenen von dynamischen und austauschbaren Teams geleitet. Leistungsträger werden in Entscheidungen eingebunden.

 

Konzentration auf Schlüsselkompetenzen

Die Ausbildung trägt zur Persönlichkeitsbildung der Kursteilnehmer bei. Sprachliche und kommunikative Kompetenzen der Lernenden werden erhöht. Besonders geübt werden daher: sprachliche Flexibilität und das Beherrschen unterschiedlicher Schreibformen sowie Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik. Kommunikation, Rhetorik und Präsentation werden forciert; ergänzendes Training wird angeboten. Auf Zweisprachigkeit wird hingearbeitet (Deutsch / Englisch).

 

Wissen ist dynamisch

Fähigkeiten und Fertigkeiten werden stetig erhöht. Grundlegend dafür erscheint ein autonomer und kreativer Umgang mit dem Fachgebiet. Der Wissenskanon ist dynamisch und fortwährend zu verändern.

 

Verpflichtung zur Weiterbildung

Kurse (Lehrveranstaltungen) werden didaktisch und medial aufbereitet. Didaktische, pädagogische, methodische Aus- und Weiterbildungen für Lehrende sind verpflichtend.

 

Leitbilder für die Universität von Morgen


Serviceorientierung einführen

 

Räume für Menschen

Die Raumgestaltung erhöhtn Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Daher werden Leitbilder von Baubiologie, Geomantie und Feng Shui erstmals berücksichtigt. Dies betrifft etwa Beleuchtung, Inneneinrichtung und eine dringend notwendige Reduzierung der Strahlenbelastung.

Alle Räume haben Fenster und natürliches Licht, und es keine gesundheitsschädliche Klimatisierung.

Wasserspender sorgen für Erfrischung.

Alle Räume werden mit Pflanzen versehen.

Überall werden Kommunikationsräume und Gesprächsnischen stilvoll und harmonisch eingerichtet.



Wahlfreiheit statt Verschulung

An Stelle sinnloser Verschlung muss erhöhte Wahlfreiheit treten. Pluralität von Methoden und Inhalten wird dabei als Chance und nicht ein Hindernis verstanden. So können Qualifikationen, Fähigkeiten und Potentiale von Lehrenden und Lernenden optimal berücksichtigt werden.


 

Bedarfsorientierte Ausbildung umsetzen

Die Konzeption der Ausbildung geht von einer sich verändernden beruflichen Bedarfsstruktur aus. Sie bereitet die Lernenden auf verschiedene Berufsprofile vor, fachbezogen und fachübergreifend.

Die Nachfrage außeruniversitärer Einrichtungen, Gruppen und Einzelpersonen nach Leistungen und Qualifikationen werden damit berücksichtigt.

Der Studienplan ist ein Instrument, die bedarfsorientierte Ausstellung vorzubereiten und zu koordinieren. Damit Berufskarrieren erfolgreicher werden.