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Kraftorte im Westen

 

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© Reinhard Aill Farkas 2009

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Blick auf den Pfänder


Bregenz - in Brigid's Stadt


Bregenz, vormals Brigantium, gelegen im magischen Dreieck zwischen dem Lacus Brigantinus (Bodensee), dem eindrucksvollen langgestreckten Rücken des Pfänder mit seinen Wäldern, Schluchten und Bächen, und dem Rhein, der in der Einsamkeit der Schweizer Bergwelt entspringt...


Marienlinde in Sulzberg


Auf dem Sulzberg


Sulzberg im Vorderen Bregenzerwald liegt auf einem breiten Hügel. Neben der Pfarrkirche steht eine eindrucksvolle Linde, als Naturdenkmal gekennzeichnet und wohl 500 Jahre alt. In die Höhlung ist die Statue von Maria mit dem Kind geklemmt, beide mit goldenen Kronen. Marienlinden (engl. Mary-linden-trees) überbrücken die Kluft zwischen dem Heiligen Baum und dem christlichen Altar. Sie zeigen einen uralten heiligen Ort, wie auch Ella Rozett in ihrer Homepage vermerkt, die sich einer interkonfessionellen Betrachtung und Pflege Marias widmet.


Marienstatue von 1697, Bildstein

Pilgern in Bildstein

Ein klingender Namen für einen reizvollen kleinen Ort an der Kippe zum Rheintal.
Unweit der architektonisch überladenen Wallfahrtskirche fließt eine Heilige Quelle als Rinnsal in einen Dorfbrunnen, dahinter eine durch Holzwerk überspannte weiße Wand.


Fun mit Megalithen

Neue Megalithen auf der Tschengla

Auf der Tschengla hat die Gemeinde Bürserberg eine weitgedehnte Energielandschaft neu angelegt, die durch zahlreiche Steinkreise, Steinreihen, Menhire usw. bestimmt wird. Es macht Spaß, durch die Kraftorte zu wandern und sich der herrlichen Aussicht zu erfreuen. Zwei Brunnen mit erfrischendem Quellwasser, an denen du auch kneippen kannst, machen das Wandern auch an heißen Tagen angenehm, und wer sich in den Schatten des nahen Waldes lagert, darf auf angenehme Träume hoffen.



Liebfrauenbasilika von unten

 

Auf Rankweils heiligen Berg

Der Industrieort Rankweil in der Nähe der alten Landeshauptstadt Feldkirch ist nun wirklich kein Aufreger. Eine gewundene Stiege führt hinauf, und der Verkehrslärm versiegt, als ich hinter eine Mauer tauche. Schon stehe ich vor einem achteckigen Brunnen, der eine Quelle fasst und in dem sich hellgrüne Kastanienblätter spiegeln. Gegenüber ein prächtiges Pfarrhaus: wohl dem, der hier haust. Am anderen Ende des gepflasterten Platzes erhebt sich, wie eine kleine Festung, die 100 m hohe Basilika, Liebfrauenkirche genannt.


Kultstein in der Fridolinkapelle

 



Dämmerung über dem Hochtannbergpass


Steinkreis und Steinreihe auf der Tschengla