Center of
Druid
Arts

Heiliges Österreich

 

Home

Service

Lifestyle

Journeys

Magic Art

Presentations

Ethics+Politics

 

 

Links

Disclaimer

Contact

 

 


 

© Reinhard Aill Farkas 2009

All Rights
Reserved


Tirol

Maria Schnee

Obermauern im schönen Virgental, erreichbar von Matrei in Osttirol. Einem sprudelnden Bach entlang hinauf zur Wallfahrtskirche Maria Schnee. Sie steht auf dem Burgstall, einem herausragenden Felssporn, auf dem seit der Steinzeit Menschen wohnen.


Margaretha mit handzahmem Drachen

 

Salzburg

Die Entrische Kirche

So richtig zum Aufladen ist diese größte Naturhöhle in den Salzburger Zentralalpen. Hier ist Richard Erlmoser König. Richard hat seit den 1960er Jahren einen wahren Heilort erschlossen. 1974 hängte er seinen Beruf als Elektroinstallateur an den Nagel, um sich nur mehr ,seiner' Höhle zu widmen. Seitdem logiert er in der Entrischen Villa hinter der Trauflinie, ganz am Höhlenrand. Führungen zwischen Palmsonntag und Ende Oktober!


Eingang zur Entrischen Kirche

 

Am Dürrnberg

Der Dürrnberg, in der Nähe von Hallein. Eisenzeitliche Kelten bauten hier Salz ab, und ich stapfe heute hinauf. Vorbei an einem Brunnen mit Marienstatue und einer Marienkirche, Teile davon aus dem 14. Jahrhundert. Die Heilquelle auf der Bergkuppe wird in einer Heilstätte verwertet, gewidmet dem Heiligen Josef. Fürs allgemeine Publikum bleibt ein Kneipptrog - aaah!


Marienquelle in Dürrnberg, Salzburg

Kärnten

Heilwasser am Hemmaberg

Von Völkermarkt Richtung Süden, in der Nähe von Globasnitz, liegt der Hemmaberg, ein altes Siedlungs- und Kultzentrum. Auf seiner Kuppe steht eine tausendjährige Linde, und gleich darunter liegt eine Grotte, in der eine Quelle Wasser spendet.


Trog der Rosalienquelle


Am Ulrichsberg

In einer kalten Silvesternacht stapfe ich einen steilen Hang hinauf, durch den Wald. Im Tal liegt schwerer Nebel, doch hier leuchtet mir das Rosaorange des Sonnenuntergangs. Auf dem Gipfel, wo jemand ein Steinmal aufgeschichtet hat, wächst meine Energie. Hier stand einst ein Kulthaus, erbaut im 1. Jahrhundert, mit einem typisch keltischen Wasserheiligtum: ein der Isis-Noreia gewidmeter Bau, von dem heute nur mehr Grundrisse stehen.


Aufstieg auf den Ulrichsberg. Blick nach Westen

Auf dem Magdalensberg

Frühmorgens sitze ich auf der Terrasse des Berggasthofs und lasse mir einen Espresso nach dem anderen schmecken, während ich mein Buch vollkritzle. Schon im 4. Jahrtausend v. Chr., der sogenannten Kupferzeit, wohnte man hier. Auf der Kuppe des Bergs, auf den Ruinen eines Römertempels, steht heute eine große Kirche, gotisches Schiff, Wehrturm. Ein prachtvoller Marienaltar feiert die Weiblichkeit des Ortes, der Frau von Jesus gewidmet, über dem Altar die Heilige Dreizahl.


Kuppe des Magdalensberges

Steiermark

Die Megalithen von Unterfresen

Wer die Straße von der weststeirischen Ortschaft Schwanberg in Richtung Unterfresen nimmt, gelangt zu den spärlichen Resten einer einst bedeutenden Megalithlandschaft. Auf einer Anhöhe mit einstmals wunderschönen jahrhundertealten Bäumen, die mittlerweile zu Brennholz, Bücherregalen oder Stummen Dienern mutiert sind, gibt es einen Steinkreis. Unterhalb eines schönen Bauernhofs in Unterfresen 32 liegt noch vor einiger Zeit unter Bäumen (Bild!) ein großer flacher Schalenstein, ein anderer Schalenstein war am Waldrand zu sehen.


Menhir in Unterfresen, beim Haselbauer


Aussicht auf den Schalenstein in Unterfresen 32


Motive des Schalensteins in Unterfresen 32