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© Reinhard Aill Farkas 2009

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Holy Well beim Blackwater River
Die Quelle ist in eine kleinen Brunnenstube gefasst, in direkter Linie darunter das Mariendenkmal mit den üblichen blauweißen Statuen.


Das Quellheiligtum von Melleray (bei Lismore, Co. Waterford)

An der Quelle von Melleray, in einer Talsohle unweit des geschäftigen Städtchens Lismore gelegen, gab es 1985 mehrere Marienerscheinungen. Seitdem hat sich der Ruf dieses Wallfahrtsortes durch ganz Irland verbreitet.

Ganz in der Nähe, auf dem Hügel, liegt das Zisterzienser-Kloster Melleray, ein Ort der Stille und des Friedens, das gern zu Meditationen lädt.

Think of Mary: eine Marienandacht auf einer Passhöhe in den nahen Bergen, die ein Mönch aus Melleray hält.


Cathedral Church of St. Flannan (Killaloe, Co. Clare)
St. Flannan's Oratory, ein Bau, der im frühen 13. Jahrhundert über einer romanischen Kirche errichtet wurde. Es gibt einen lachenden Christus mit ausgebreiteten Armen und ein Taufbecken mit Keltenkreuz und floralen Ornamenten aus dem 13. Jahrhundert.

Entschwundene Klöster: Timoleague Abbey

Unmittelbar am Meer gelegen die Ruinen von Timoleague Abbey (Westcork), einem 1240 errichteten Franziskanerkloster, 1642 zerstört. In seinem Inneren, das auch als Friedhof Verwendung findet, nistet eine Heerschar von Tauben, und die Ratten lassen es sich hier wohl sein.
Einen melancholischen Bilderbogen durch die Abbey zeigt dieser Clip.


Entschwundene Klöster: Muckross Friary


Die von Franziskanern 1445 gegründete Muckross Friary, aufgelöst schon durch Henry VIII. und endgültig dann durch Cromwell, soll eine wundertätige Statue der Heiligen Jungfrau besessen haben. Vielleicht geht die heilende Wirkung zurück auf jene Eibe, die hier im Zentrum des Klosters steht.